
E-Book
E-Book: ICH MACH’S MIR GERN SELBER.
- Früher 108 Seiten, jetzt 118 Seiten. 118 Seiten* digital.
- Für Tablet, Smartphone oder Computer.
- Sofort in deiner monkeys-Bibliothek.
Warum ich aufgehört habe, auf die richtige Lösung zu warten.
Eine echte Geschichte über Ideen, KI und eine Werbeagentur, die etwas anders tickt.
Nein. Es geht nicht um das, was du gerade denkst.
108 Seiten. Kein Erfolgsrezept. Keine Wunderformel. Einfach eine Geschichte, die ein bisschen eskaliert ist.
Weil du vielleicht auch schon einmal eine Idee hattest, von der du keine Ahnung hattest, wie du sie umsetzen sollst. Und weil es manchmal gar nicht darum geht, alles selbst zu können. Sondern ziemlich genau zu wissen, was man haben will.
Der Rest? Eine wahre Geschichte darüber, wie aus einer kleinen Idee ein verdammt großes Abenteuer wurde.
Keine Prompt-Sammlung. Keine Wunderformel. Und keine Geschichte darüber, wie KI über Nacht alles verändert hat.
Es ist die Geschichte darüber, was passiert, wenn man bei einem Problem immer wieder dieselbe Frage stellt:
Kann man das nicht selber machen?
Und die beginnt nicht mit KI.
Sondern mit meinem ersten eigenen Computer.
Wie das angefangen hat
Mit ungefähr 15 oder 16 durfte ich in der Arbeit nicht an den Computer.
Das machte mich wahnsinnig.
Ein Unfall, rund 60.000 Schilling Entschädigung und eine ziemlich spontane Investition später stand mein eigener Rechner vor mir:
486 DX2. 8 MB RAM. Eine Mördermaschine damals.
Nur hatte ich keine Ahnung, was ich damit machen sollte.
„Ich hatte jetzt einen Computer und keine Ahnung, was ich damit machen sollte. Also lernte ich CorelDRAW selbst.“
CorelDRAW wurde FreeHand. FreeHand wurde Adobe. Dann kamen HTML, Joomla, Webdesign und irgendwann monkeys.
Das Werkzeug änderte sich ständig.
Eine Frage blieb.
Kann man das nicht selber machen?
„Manchmal löse ich ein Problem und baue mir dabei drei neue. Auch eine Begabung.“
Jahrzehnte später wollte ich eigentlich nur einem Freund helfen, mehr Kundenanfragen zu bekommen. Er heißt Uli.
Und irgendwann war die Erkenntnis:
Scheiße. Jetzt haben wir Software gebaut.
Das Problem dabei?
Jede Lösung machte das nächste Problem sichtbar.
Und ich bin offenbar ziemlich schlecht darin, Probleme einfach liegen zu lassen.
Nicht mit einem großen Masterplan.
Nicht mit dem Gedanken:
„Jetzt revolutioniere ich meine Agentur.“
Ich hatte Fragen. KI konnte mir helfen. Also fing ich an, mit ihr zu arbeiten.
Dann hatte ich keine Lust mehr, jeden Tag dieselben Dinge zu erklären.
Und schließlich eine zweite KI, die auf die erste aufpasst.
Irgendwann brauchte das Ganze einen Namen: monkeys Agency OS. Ein Betriebssystem für meine Agentur.
„Ich habe das Agency OS nicht gebaut. Ich habe immer nur das nächste Stück gebaut.“
Heute steckt darin ein ziemlich großer Teil dessen, was ich in mehr als zwanzig Jahren Arbeit gelernt habe.
Oder anders gesagt:
„Betriebssystem klingt dafür eigentlich viel zu groß. Aber ‚Christians ziemlich eskalierte Ordnerstruktur‘ verkauft sich schlechter.“
Irgendwann ist mir nämlich etwas anderes aufgefallen.
„Viele Probleme, die wir ‚KI-Probleme‘ nennen, sind gar keine KI-Probleme. Sie sind Firmenprobleme.“
Wissen steckt in Köpfen.
Abläufe kennt nur Herbert.
Und wenn Herbert auf Urlaub ist, weiß plötzlich niemand mehr, warum diese eine Excel-Datei auf keinen Fall umbenannt werden darf.
Das Problem ist dann nicht fehlende künstliche Intelligenz.
Das Problem ist:
Wir haben keine Ahnung, wie unser eigener Laden funktioniert.
Und manchmal ist die revolutionäre Zukunftstechnologie:
eine Checkliste.
Nicht darum, dass du nach 108 Seiten mein Agency OS nachbaust.
Sondern um die Denkweise dahinter.
Und dann diese eine verdammte Frage:
Kann man das nicht selber machen?
Leseprobe
Gute Idee. Würde ich auch machen.
ICH MACH’S MIR GERN SELBER. ist keine theoretische KI-Abhandlung. Es ist meine Geschichte.
Vom 486er über zwölf Jahre Agenturwelt und die Gründung von monkeys bis zu Uli, eigenen Tools, virtuellen Mitarbeitern, gescheiterten Experimenten und einem Agency OS, das eigentlich nie geplant war.
Und ja:
Chip und Manfred kommen auch vor.
Hörprobe
Lesen ist nicht so deins?
Auch gut.
Mach dir einen Kaffee, setz die Kopfhörer auf und hör dir an, wie aus einer eigentlich ziemlich einfachen Frage ein etwas größeres Problem wurde.
Das ist übrigens tatsächlich Kapitel 17.
Denn nachdem aus ein paar Fragen irgendwann ein Agency OS geworden war, machte ich den nächsten Fehler.
„Ich fragte die KI: ‚Meinst du, aus der Geschichte könnte man ein Buch machen?‘ Sie sagte: ‚Ja.‘“
Natürlich sagte sie Ja.
KI sagt erstaunlich selten:
„Christian, geh schlafen.“
Hätte sie vielleicht tun sollen.
Denn irgendwann hatten wir siebzehn Kapitel.
Und dann passierte genau das, worum es im Buch geht.
Ich baute ein System fürs Bücherschreiben.
Während ich ein Buch darüber schrieb, dass ich ständig Systeme baue.
Lesen, hören oder beides.

E-Book

Hörbuch

E-Book + Hörbuch
E-Book und Hörbuch zusammen.
Dieses Buch hatte mal 108 Seiten. Dann wollten wir es verkaufen. Schlechte Idee. Dabei ist schon wieder eine Geschichte passiert. Jetzt sind es 118. „Final“ ist bei uns offenbar wirklich nur ein Dateiname.
Preise in Euro inkl. MwSt. Bezahlung und Rechnung über Paddle. Die Zahlungsbestätigung mit Rechnung bekommst du per E-Mail von Paddle.
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Das digitale E-Book
Die erste Ausgabe ist fertig. Die Geschichte offenbar nicht.
Wenn aus neuen echten Erlebnissen neue Geschichten für dieses Buch entstehen, können sie als klar gekennzeichnete Erweiterungen zum digitalen E-Book dazukommen. Die erste Erweiterung gibt es übrigens schon.
Keine erfundenen Updates um des Updates willen. Keine versprochenen neuen Kapitel jeden Monat. Nur dann, wenn es wieder etwas zu erzählen gibt.
Das gilt für das digitale E-Book. Für das Hörbuch versprechen wir kein Mitwachsen.
Weil wir schon beim Schreiben festgestellt haben, dass „final“ bei uns offenbar nur ein Dateiname ist.
Brand Designer. Webdesigner. monkeys-Gründer.
Und offenbar jemand, der ausgesprochen schlecht darin ist, bei:
„Das müsste man eigentlich …“
aufzuhören.
Was als Neugier auf einen Computer begann, führte über Werbung, Webdesign und Selbstständigkeit irgendwann zu eigenen Tools, KI, einem digitalen Team und diesem Buch.
Nein. KI spielt eine ziemlich große Rolle in der Geschichte, aber das Buch ist keine Prompt-Sammlung und keine technische Anleitung.
Nein. Wenn Begriffe technisch werden, versuche ich sie so zu erklären, wie ich sie selbst verstehen möchte.
Das Buch basiert auf meiner tatsächlichen beruflichen Geschichte und der Entwicklung bei monkeys. Einige Dinge hätte ich mir vermutlich lieber ausgedacht.
Je nach Auswahl das E-Book, das Hörbuch oder beides. Der Zugriff erfolgt über deine persönliche monkeys-Bibliothek.
Warum ich aufgehört habe, auf die richtige Lösung zu warten.
Und falls du dich nach 108 Seiten fragst, wie zum Teufel das alles passieren konnte:
„Frag bloß nicht die KI. Sonst sagt sie vielleicht: ‚Da steckt eigentlich ein Buch drin.‘“
DO IT WITH MONKEYS.