Schimpanse mit Sonnenbrille und schwarzem Hoodie sitzt nachdenklich am Schreibtisch und hält das limegrüne Buch „Ich mach’s mir gern selber.“ in der Hand, daneben eine monkeys-Tasse.

ICH MACH’S MIR GERN SELBER.

Warum ich aufgehört habe, auf die richtige Lösung zu warten.

Eine echte Geschichte über Ideen, KI und eine Werbeagentur, die etwas anders tickt.

Nein. Es geht nicht um das, was du gerade denkst.

108 Seiten. Kein Erfolgsrezept. Keine Wunderformel. Einfach eine Geschichte, die ein bisschen eskaliert ist.

Und warum solltest du das lesen?

Weil du vielleicht auch schon einmal eine Idee hattest, von der du keine Ahnung hattest, wie du sie umsetzen sollst. Und weil es manchmal gar nicht darum geht, alles selbst zu können. Sondern ziemlich genau zu wissen, was man haben will.

Der Rest? Eine wahre Geschichte darüber, wie aus einer kleinen Idee ein verdammt großes Abenteuer wurde.

DAS IST KEIN „37 PROMPTS UND DU BIST REICH“-BUCH.

Keine Prompt-Sammlung. Keine Wunderformel. Und keine Geschichte darüber, wie KI über Nacht alles verändert hat.

Es ist die Geschichte darüber, was passiert, wenn man bei einem Problem immer wieder dieselbe Frage stellt:

Kann man das nicht selber machen?

Und die beginnt nicht mit KI.

Sondern mit meinem ersten eigenen Computer.

Wie das angefangen hat

Eigentlich mit einem 486er.

Mit ungefähr 15 oder 16 durfte ich in der Arbeit nicht an den Computer.

Das machte mich wahnsinnig.

Ein Unfall, rund 60.000 Schilling Entschädigung und eine ziemlich spontane Investition später stand mein eigener Rechner vor mir:

486 DX2. 8 MB RAM. Eine Mördermaschine damals.

Nur hatte ich keine Ahnung, was ich damit machen sollte.

Original aus dem Buch

„Ich hatte jetzt einen Computer und keine Ahnung, was ich damit machen sollte. Also lernte ich CorelDRAW selbst.“

CorelDRAW wurde FreeHand. FreeHand wurde Adobe. Dann kamen HTML, Joomla, Webdesign und irgendwann monkeys.

Das Werkzeug änderte sich ständig.

Eine Frage blieb.

Kann man das nicht selber machen?

Original aus dem Buch

„Manchmal löse ich ein Problem und baue mir dabei drei neue. Auch eine Begabung.“

WAR SO NICHT GEPLANT.

Jahrzehnte später wollte ich eigentlich nur einem Freund helfen, mehr Kundenanfragen zu bekommen. Er heißt Uli.

  1. Wir brauchten eine Website.
  2. Dann Werbung.
  3. Dann eine Landingpage.
  4. Dann einen Funnel.
  5. Dann mussten die Leads irgendwo hin.
  6. Also Datenbank.
  7. Dann wollte ich sehen, was mit ihnen passiert.
  8. Also Dashboard.
  9. Dann Status, Kommentare, Wiedervorlagen und Kanban.

Und irgendwann war die Erkenntnis:

Scheiße. Jetzt haben wir Software gebaut.

Das Problem dabei?

Jede Lösung machte das nächste Problem sichtbar.

Und ich bin offenbar ziemlich schlecht darin, Probleme einfach liegen zu lassen.

Das Buch „Ich mach’s mir gern selber.“ liegt auf einem dunklen Schreibtisch zwischen Laptop mit geöffnetem Videoschnitt, Kamera, Notizbuch und monkeys-Tasse.

UND DANN KAM KI.

Nicht mit einem großen Masterplan.

Nicht mit dem Gedanken:

„Jetzt revolutioniere ich meine Agentur.“

Ich hatte Fragen. KI konnte mir helfen. Also fing ich an, mit ihr zu arbeiten.

Dann hatte ich keine Lust mehr, jeden Tag dieselben Dinge zu erklären.

  1. Also bekam Claude Wissen.
  2. Dann brauchte ich Hilfe.
  3. Also bekam das Wissen Mitarbeiter.
  4. Dann brauchten die Mitarbeiter Arbeitsanweisungen.
  5. Dann Prüfungen.
  6. Dann Regeln.
  7. Dann Freigaben.
  8. Dann eigene Werkzeuge.

Und schließlich eine zweite KI, die auf die erste aufpasst.

Irgendwann brauchte das Ganze einen Namen: monkeys Agency OS. Ein Betriebssystem für meine Agentur.

Original aus dem Buch

„Ich habe das Agency OS nicht gebaut. Ich habe immer nur das nächste Stück gebaut.“

Heute steckt darin ein ziemlich großer Teil dessen, was ich in mehr als zwanzig Jahren Arbeit gelernt habe.

Oder anders gesagt:

Original aus dem Buch

„Betriebssystem klingt dafür eigentlich viel zu groß. Aber ‚Christians ziemlich eskalierte Ordnerstruktur‘ verkauft sich schlechter.“

KENNST DU HERBERT?

Irgendwann ist mir nämlich etwas anderes aufgefallen.

Original aus dem Buch

„Viele Probleme, die wir ‚KI-Probleme‘ nennen, sind gar keine KI-Probleme. Sie sind Firmenprobleme.“

Wissen steckt in Köpfen.

Abläufe kennt nur Herbert.

Und wenn Herbert auf Urlaub ist, weiß plötzlich niemand mehr, warum diese eine Excel-Datei auf keinen Fall umbenannt werden darf.

Das Problem ist dann nicht fehlende künstliche Intelligenz.

Das Problem ist:

Wir haben keine Ahnung, wie unser eigener Laden funktioniert.

Manchmal hilft KI.
Manchmal Automatisierung.
Manchmal Software.

Und manchmal ist die revolutionäre Zukunftstechnologie:

eine Checkliste.

UND GENAU DARUM GEHT ES IN DIESEM BUCH.

Nicht darum, dass du nach 108 Seiten mein Agency OS nachbaust.

Sondern um die Denkweise dahinter.

  1. 01Was nervt?
  2. 02Warum nervt es?
  3. 03Was müsste stattdessen passieren?
  4. 04Was davon muss wirklich ein Mensch machen?

Und dann diese eine verdammte Frage:

Kann man das nicht selber machen?

Tablet auf einem Schreibtisch zeigt das E-Book-Cover von „Ich mach’s mir gern selber.“ in Lime mit Schimpanse, daneben Pflanze und monkeys-Tasse.

Leseprobe

ERST MAL REINLESEN?

Gute Idee. Würde ich auch machen.

ICH MACH’S MIR GERN SELBER. ist keine theoretische KI-Abhandlung. Es ist meine Geschichte.

Vom 486er über zwölf Jahre Agenturwelt und die Gründung von monkeys bis zu Uli, eigenen Tools, virtuellen Mitarbeitern, gescheiterten Experimenten und einem Agency OS, das eigentlich nie geplant war.

Und ja:

Chip und Manfred kommen auch vor.

Smartphone mit Hörbuch-Player zu „Ich mach’s mir gern selber.“, Kapitel 1, lehnt an schwarzen Kopfhörern mit limegrünen Akzenten.

Hörprobe

ODER LIEBER ANHÖREN?

Lesen ist nicht so deins?

Auch gut.

Mach dir einen Kaffee, setz die Kopfhörer auf und hör dir an, wie aus einer eigentlich ziemlich einfachen Frage ein etwas größeres Problem wurde.

Hörprobe starten

0:003:41

Das ist übrigens tatsächlich Kapitel 17.

SCHEISSE. JETZT HABEN WIR EIN BUCH.

Denn nachdem aus ein paar Fragen irgendwann ein Agency OS geworden war, machte ich den nächsten Fehler.

Original aus dem Buch
„Ich fragte die KI: ‚Meinst du, aus der Geschichte könnte man ein Buch machen?‘ Sie sagte: ‚Ja.‘“

Natürlich sagte sie Ja.

KI sagt erstaunlich selten:

„Christian, geh schlafen.“

Hätte sie vielleicht tun sollen.

Denn irgendwann hatten wir siebzehn Kapitel.

Und dann passierte genau das, worum es im Buch geht.

Ich baute ein System fürs Bücherschreiben.

Während ich ein Buch darüber schrieb, dass ich ständig Systeme baue.

WIE WILLST DU’S HABEN?

Lesen, hören oder beides.

E-Book-Cover von „Ich mach’s mir gern selber.“ auf einem Tablet.

E-Book

E-Book: ICH MACH’S MIR GERN SELBER.

  • Früher 108 Seiten, jetzt 118 Seiten. * digital.
  • Für Tablet, Smartphone oder Computer.
  • Sofort in deiner monkeys-Bibliothek.

Preis

14,90 €

E-Book holen

Hörbuch-Player mit dem Cover von „Ich mach’s mir gern selber.“ auf einem Smartphone vor Kopfhörern.

Hörbuch

Hörbuch: ICH MACH’S MIR GERN SELBER.

  • Die Geschichte zum Anhören.
  • Sofort in deiner monkeys-Bibliothek.

Preis

19,90 €

Hörbuch holen

Das Buch als Hardcover, als E-Book auf dem Tablet und als Hörbuch auf dem Smartphone nebeneinander, daneben Kopfhörer und monkeys-Tasse.

E-Book + Hörbuch

Warum entscheiden, wenn man beides haben kann?

E-Book und Hörbuch zusammen.

  • Sofort in deiner monkeys-Bibliothek.
Einzelpreise zusammen
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Dieses Buch hatte mal 108 Seiten. Dann wollten wir es verkaufen. Schlechte Idee. Dabei ist schon wieder eine Geschichte passiert. Jetzt sind es 118. „Final“ ist bei uns offenbar wirklich nur ein Dateiname.

Preise in Euro inkl. MwSt. Bezahlung und Rechnung über Paddle. Die Zahlungsbestätigung mit Rechnung bekommst du per E-Mail von Paddle.

monkeys-Bibliothek

DEIN BUCH. DEIN HÖRBUCH. DEINE BIBLIOTHEK.

Nicht einfach herunterladen. Einfach weiterhören.

Nach dem Kauf kannst du dich mit deiner Kauf-E-Mail in deiner persönlichen monkeys-Bibliothek anmelden. Deinen sicheren Zugangslink bekommst du per E-Mail.

Dort findest du, was du gekauft hast, an einem Ort: E-Book, Hörbuch oder beides.

Das E-Book liest du direkt online oder lädst es als PDF herunter. Das Hörbuch hörst du im integrierten Player. Der merkt sich sogar, wo du aufgehört hast.

Die monkeys-Bibliothek auf Laptop und Smartphone mit den Karten „E-Book“ (Online lesen, PDF herunterladen) und „Hörbuch“ (Hörbuch starten bzw. Weiterhören), daneben das gedruckte Buch, Kopfhörer und eine Notiz „Das Buch. Das wächst.“
  1. E-Book lesen oder herunterladen

    Dein Buch ist jederzeit in deiner monkeys-Bibliothek verfügbar.

  2. Hörbuch direkt anhören

    Alle Kapitel im eigenen Player. Kein MP3-Chaos und keine ZIP-Datei, die irgendwo auf deiner Festplatte verschwindet.

  3. Einfach weiterhören

    Dein Hörfortschritt wird gespeichert. Beim nächsten Besuch machst du dort weiter, wo du aufgehört hast.

Das digitale E-Book

UND DAS BESTE: DAS E-BOOK DARF WEITERWACHSEN.

Die erste Ausgabe ist fertig. Die Geschichte offenbar nicht.

Wenn aus neuen echten Erlebnissen neue Geschichten für dieses Buch entstehen, können sie als klar gekennzeichnete Erweiterungen zum digitalen E-Book dazukommen. Die erste Erweiterung gibt es übrigens schon.

Keine erfundenen Updates um des Updates willen. Keine versprochenen neuen Kapitel jeden Monat. Nur dann, wenn es wieder etwas zu erzählen gibt.

Das gilt für das digitale E-Book. Für das Hörbuch versprechen wir kein Mitwachsen.

Weil wir schon beim Schreiben festgestellt haben, dass „final“ bei uns offenbar nur ein Dateiname ist.

Christian Alexander Ernst Oliver Wagner hält sich mit weit aufgerissenen Augen die Hand vor den Mund.

WER SCHREIBT SO EINEN SCHEISS EIGENTLICH?

Christian Alexander Ernst Oliver Wagner.

Brand Designer. Webdesigner. monkeys-Gründer.

Kein Programmierer.Kein KI-Guru.

Und offenbar jemand, der ausgesprochen schlecht darin ist, bei:

„Das müsste man eigentlich …“

aufzuhören.

Was als Neugier auf einen Computer begann, führte über Werbung, Webdesign und Selbstständigkeit irgendwann zu eigenen Tools, KI, einem digitalen Team und diesem Buch.

FAQ

Ist das ein KI-Ratgeber?

Nein. KI spielt eine ziemlich große Rolle in der Geschichte, aber das Buch ist keine Prompt-Sammlung und keine technische Anleitung.

Brauche ich technisches Vorwissen?

Nein. Wenn Begriffe technisch werden, versuche ich sie so zu erklären, wie ich sie selbst verstehen möchte.

Ist die Geschichte wirklich so passiert?

Das Buch basiert auf meiner tatsächlichen beruflichen Geschichte und der Entwicklung bei monkeys. Einige Dinge hätte ich mir vermutlich lieber ausgedacht.

Was bekomme ich nach dem Kauf?

Je nach Auswahl das E-Book, das Hörbuch oder beides. Der Zugriff erfolgt über deine persönliche monkeys-Bibliothek.

Kann ich vorher reinschauen oder reinhören?

Ja. Genau dafür gibt es Lese- und Hörprobe.

Schimpanse mit Sonnenbrille hält das Buch „Ich mach’s mir gern selber.“ am Schreibtisch.

ICH MACH’S MIR GERN SELBER.

Warum ich aufgehört habe, auf die richtige Lösung zu warten.

Und falls du dich nach 108 Seiten fragst, wie zum Teufel das alles passieren konnte:

Original aus dem Buch
„Frag bloß nicht die KI. Sonst sagt sie vielleicht: ‚Da steckt eigentlich ein Buch drin.‘“

DO IT WITH MONKEYS.